
Wichtigste Unterschiede und Auswirkungen auf die Nutzbarkeit
Die auffälligsten Unterschiede liegen in Länge, Tiefe und Einladeöffnung. Das Tesla Model 3 bietet mit aufrechter hinterer Sitzreihe eine um +14 cm (≈15%) längere Ladefläche als der GLC, was das Model 3 für längere, flache Gegenstände im Alltag vorteilhafter macht. Außerdem hat das Model 3 eine deutlich größere Tiefe zwischen Ladekante und Kofferraumboden (+11 cm, angegeben mit +1000%), was auf ein tieferes Ladebecken hindeutet: mehr Volumen tief unten, aber auch tieferes Einlegen von Gegenständen und schlechtere Reichbarkeit des Bodens.
Der GLC punktet bei der Aufnahme von hohen und breiten Gegenständen: die Kofferraumöffnung ist +24 cm (≈46%) höher als beim Model 3, und an der engsten Stelle ist der GLC +15 cm (≈16%) breiter. Das macht den GLC besser geeignet für sperrige, hohe oder breite Ladung (z. B. Kartons, Möbelteile, größere Koffer), weil größere Querschnitte durch die Öffnung passen.
Weitere Effekte: Die Ladekante des GLC liegt geringfügig höher über der Straße (+4 cm, ≈6%), was das Heben von schweren Gegenständen etwas anstrengender macht; das Model 3 hat dadurch einen leichteren Spielraum zum hereinschieben. Unterschiede, die ≤10% betragen (z. B. +12 cm bzw. ≈7% bei umgeklappten Sitzen oder +10 cm / 10% bei der Öffnungsbreite), sind vorhanden, ändern die praktische Nutzbarkeit aber weniger deutlich.
Fazit kurz: Für lange, flache Ladung und ergonomisch einfaches Einschieben ist das Tesla Model 3 oft praktischer; für hohe oder breite Gegenstände und bessere Durchladehöhe ist der Mercedes‑GLC die bessere Wahl. Wer häufig schwere, niedrige oder lange Gegenstände transportiert, profitiert beim Model 3 von der Länge und der niedrigeren Ladekante; wer oft sperrige, hohe oder breite Ladung braucht, gewinnt mit dem GLC durch größere Öffnungshöhe und mehr Breite an der engsten Stelle.
