
Wichtigste Unterschiede und Folgen für die Nutzung
Der deutlichste Vorteil des BMW i4 liegt in der Laderaumlänge: Mit umgeklappten Sitzen ist der Kofferraum des i4 um 31 cm (21%) länger, bei aufrechter erster Sitzreihe sogar um 32 cm (48%) mehr als beim VW T‑Cross. Das macht den i4 besonders geeignet für lange Gegenstände wie Skier, Latten, lange Möbelteile oder sperrige Pakete, bei denen Länge wichtiger ist als Standraum.
Demgegenüber hat der VW T‑Cross an anderer Stelle klare Stärken: Die Tiefe des Kofferraums (Ladekante bis Boden) ist im T‑Cross um 6 cm (60%) größer und die schmalste Breite im Kofferraum ist um 12 cm (14%) größer als beim i4. Das bedeutet praktisch, dass der T‑Cross mehr nutzbaren Innenraum in der Tiefe und mehr Freiraum in der Breite bietet — vorteilhaft für hohe oder voluminöse Gegenstände (Kisten, Koffer, Einkaufsladung) und für das praktische Verstauen ohne trickreiches Drehen oder Schieben.
Kleinere Unterschiede wie die etwas höhere Kofferraumöffnung, die größere Öffnungsbreite oder die leicht höhere Ladekante des T‑Cross liegen jeweils unter 10% und sind im Alltag weniger entscheidend: sie erleichtern das Einladen marginal, ändern aber die grundsätzliche Nutzbarkeit nicht so stark wie die genannten, größeren Abweichungen.
Fazit: Wer häufig lange Gegenstände transportiert oder die Rücksitze oft umklappt, profitiert mehr vom BMW i4. Wer dagegen häufig hohe, breite oder sperrige Alltags- und Einkaufsladungen transportiert und einen insgesamt praktischeren, leichter befüllbaren Kofferraum bevorzugt, ist mit dem VW T‑Cross besser bedient.
