
Wichtigste Unterschiede und Auswirkungen auf die Nutzbarkeit
Der Audi A3 Sportback bietet gegenüber dem Durchschnitt der Kleinwagen vor allem längere Ladeflächen: mit umgeklappten Sitzen ist der Kofferraum um 21 cm (16 %) länger, und bei aufrechter erster Sitzreihe ist er um 14 cm (22 %) länger. Das bedeutet praktisch mehr Laderaumlänge für lange Gegenstände (Ski, Möbelteile, Leiter) sowohl im maximalen Ladezustand als auch im Alltag mit normaler Sitzstellung — größere Flexibilität beim Transport langer Ladung ohne aufwändiges Umsetzen oder Dachgepäck.
Andersherum sind einige Maße zugunsten des Durchschnitts größer: Die Tiefe des Kofferraums (Ladekante zum Kofferraumboden) ist beim Durchschnitt um 3 cm (19 %) größer. Das heißt, beim Mittelklasse-Kleinwagen sitzt das Ladegut etwas tiefer im Kofferraum, was theoretisch etwas mehr Volumen in einem Tiefbereich erlaubt; praktisch bedeutet die geringere Tiefe im A3 aber auch eine flachere Ladefläche und damit einfacheres Be- und Entladen schwerer Gegenstände, weil weniger gehoben werden muss.
Weitere Differenzen sind kleiner als 10 %: Die Kofferraumöffnung ist beim Durchschnitt 4 cm (5 %) höher, die Ladekantenhöhe über der Straße ist beim Durchschnitt 6 cm (9 %) höher, die engste Kofferraumbreite ist beim A3 nur 1 cm (1 %) größer, und die Breite der Kofferraumöffnung ist beim A3 um 6 cm (7 %) größer. Diese kleineren Abweichungen bringen feine Unterschiede — etwa leichteres Einbringen hoher Gegenstände beim etwas höheren Öffnungsmaß des Durchschnitts oder etwas bequemeres Hineinschieben breiter Gegenstände durch die etwas größere Öffnungsbreite des A3 — ändern aber die grundlegende Nutzbarkeit weniger stark als die längen- und tiefenunterschiede.
