
Wichtigste Unterschiede und Auswirkungen auf die Nutzbarkeit
Der Audi A6 bietet deutlich mehr Ladelänge: bei umgeklappten Sitzen etwa +50 cm (34%) und bei aufrechter Bestuhlung etwa +49 cm (74%) gegenüber dem VW T‑Cross. Das macht den A6 deutlich geeigneter für lange Gegenstände (z. B. Möbelteile, Skier, lange Kartons) und für Situationen, in denen man viel nutzbare Ladelänge benötigt, ohne auf das Platzangebot verzichten zu wollen.
Der VW T‑Cross punktet hingegen in der Höhe und Tiefe des Laderaums: die Kofferraumöffnung ist ca. +20 cm (40%) höher und die Tiefe (Ladekante → Kofferraumboden) ca. +4 cm (33%) größer als beim A6. Das erleichtert das Einbringen höherer oder voluminöser Gegenstände (aufrechte Kartons, Getränkekisten, Pflanzen) und bietet mehr vertikalen Stauraum zum Stapeln.
Weitere gemessene Unterschiede sind kleiner als 10 %: die Ladekante des T‑Cross liegt ~+5 cm (8%) über der Straße — leicht höherer Kraftaufwand beim Heben —, die schmalste Kofferraumstelle ist beim A6 ~+2 cm (2%) breiter und die Kofferraumöffnung des T‑Cross ~+4 cm (4%) breiter. Diese Abweichungen sind in der Praxis meist vernachlässigbar.
Fazit: Für lange oder sehr längenorientierte Ladung ist der Audi A6 die bessere Wahl. Für voluminöse, eher hohe oder aufzurichtende Ladung sowie komfortableres Einstellen hoher Gegenstände spricht der VW T‑Cross. Die Entscheidung hängt letztlich vom typischen Ladungsprofil (länglich vs. hoch/voluminös) und von ergonomischen Anforderungen beim Be‑/Entladen ab.
