
Zusammenfassung der bedeutenden Unterschiede
Der Ford Kuga bietet im Vergleich zum Durchschnitts‑SUV eine um 13 cm (≈15%) längere Ladefläche bei aufrechter erster Sitzreihe, was längere Gegenstände im Innenraum ohne Umlegen der Sitze ermöglicht. Demgegenüber hat das Durchschnitts‑SUV eine deutlich größere Tiefe zwischen Ladekante und Kofferraumboden (+4 cm; ≈400%), also mehr Vertikalvolumen bzw. eine tieferliegende Ladefläche relativ zur Ladekante.
Auswirkungen auf die Nutzbarkeit
Die längere Ladefläche des Kuga (bei aufrechtem Rücksitz) macht ihn vorteilhaft für den Transport längerer Gegenstände wie Skier, Latten oder längerer Kartons, ohne Sitzreihen umzulegen. Das schafft mehr Flexibilität im Alltag und erleichtert Transporte, bei denen noch Passagiere auf den Rücksitzen sitzen sollen.
Die deutlich größere Tiefe des Durchschnitts‑SUV bedeutet mehr Raum zwischen Ladekante und Kofferraumboden. Praktisch heißt das: tieferliegende Ladung hat mehr Platz und rutscht weniger schnell über die Ladekante, was das Stauen von sperrigen oder hohen, aber nicht sehr langen Gegenständen begünstigt. Allerdings kann eine größere Tiefe das Erreichen tief unten liegender Gegenstände erschweren und erfordert bei schweren Ladungen etwas mehr Aufwand beim Hineinheben.
Weitere Unterschiede (Länge mit umgeklappten Sitzen, Ladekantenhöhe, Breiten) sind gering (<10%) und beeinflussen die Alltagstauglichkeit nur marginal: Kuga hat etwas mehr Gesamtlänge bei umgeklappten Sitzen und minimal mehr nutzbare Breite an der schmalsten Stelle, das Durchschnitts‑SUV hat eine etwas höhere Ladekanten‑Position und eine marginal höhere Kofferraumöffnungs‑Höhe.
