
Hauptunterschiede (hervorgehoben: >10%)
Der Hyundai Kona bietet bei umgeklappten Sitzen eine um 17 cm (≈11%) längere Ladefläche als der Durchschnitt der Kompakt‑SUV, und auch bei aufrechter erster Sitzreihe ist die Ladefläche des Kona um 9 cm (≈12%) länger. Das bedeutet: wer lange Gegenstände (z. B. Latten, Skier, flache Möbel) transportieren oder mehr Gepäck bei voller Bestuhlung unterbringen möchte, hat im Kona spürbar mehr Laderaum in Längsrichtung.
Ein deutlich anderer Punkt ist die Tiefe des Kofferraums (gemessen zwischen Ladekante und Kofferraumboden): der Durchschnitts‑SUV ist hier um 9 cm (≈180%) tiefer als der Kona. Praktisch heißt das, der Durchschnitts‑SUV hat ein deutlich tieferes Ladebecken und damit mehr nutzbares Volumen in der Vertikalen – vorteilhaft für voluminöse oder unruhig liegende Ladung, die weiter unten im Kofferraum gebettet wird. Der Kona hat dagegen eine flachere Ladefläche, was das Hineinschieben großer, flacher Gegenstände erleichtert und das Heben sperriger Lasten geringfügig bequemer macht.
Weitere, kleinere Unterschiede und ihre Auswirkungen
Die Kofferraumöffnung des Durchschnitts‑SUV ist nur um 1 cm (≈1%) höher als beim Kona — praktisch vernachlässigbar. Die Ladekante liegt beim Durchschnitts‑SUV 6 cm (≈9%) höher über der Straße als beim Kona; dadurch ist das Einladen im Kona etwas körperschonender, besonders bei schweren Gegenständen (dieser Unterschied liegt knapp unter 10 %). Die minimale Breite des Kofferraums ist beim Kona um 6 cm (≈6%) größer und die Öffnungsbreite um 7 cm (≈7%) größer — beides kleine, aber spürbare Vorteile beim Einladen breiter Gegenstände.
Zusammengefasst: Der Kona punktet mit längerer Ladefläche (bei gefalteten und aufrechten Sitzen), breiterer Öffnung und niedrigerer Ladekante — das macht ihn besser für lange, breite Gegenstände und für einfacheres Beladen. Der Durchschnitts‑SUV bietet durch die deutlich größere Tiefe ein tieferes Ladebecken und damit mehr vertikales Volumen, was für unhandliche oder voluminöse Ladung von Vorteil ist.
