
Wichtigste Unterschiede und Folgen für die Nutzbarkeit
Mit umgeklappten Sitzen bietet der Jeep Compass 24 cm (17 %) mehr Laderaumlänge als der Škoda Fabia. Das macht den Compass deutlich geeigneter für lange Gegenstände (z. B. Latten, Möbelteile, lange Sportausrüstung) und für Transporte, bei denen die Rücksitze regelmäßig umgeklappt werden müssen.
Auch bei aufrechter erster Sitzreihe ist der Jeep noch 8 cm (11 %) länger, sodass er im Alltag mehr nutzbaren Ladeplatz für Koffer, Einkaufstüten oder sperrige Kartons bietet, ohne dass man Sitze umklappen muss.
Der Škoda Fabia hat eine um 3 cm (19 %) größere Kofferraumtiefe (Ladekante bis Kofferraumboden), also eine tiefere Ladefläche. Das bedeutet, eingeladene Gepäckstücke sitzen tiefer und können stabiler liegen — vorteilhaft beim Transport vieler kleinerer oder stapelbarer Gegenstände.
Die Ladekante des Jeep Compass liegt 9 cm (13 %) höher über der Straße, was das Hineinheben schwerer Gegenstände erschwert. Für häufiges Be- und Entladen von schweren Lasten ist der Fabia deshalb ergonomischer.
Weitere, kleinere Unterschiede: Die Kofferraumöffnung und die schmalste Breite sind beim Jeep jeweils um wenige Zentimeter größer, was das Einladen leicht vereinfacht, jedoch sind diese Unterschiede unter 10 % und weniger praxisrelevant.
Fazit: Für den Transport von langen oder voluminösen Gegenständen und für Nutzer, die öfter die Sitze umklappen, ist der Jeep Compass die bessere Wahl. Für einfaches, häufiges Be- und Entladen von schweren oder stapelbaren Gütern bietet der Škoda Fabia durch die tiefere Ladefläche und die niedrigere Ladekante praktische Vorteile.
