
Wichtigste Unterschiede und Auswirkungen auf die Nutzbarkeit
Der Mazda CX-5 bietet mit umgeklappten Sitzen eine um 25 cm (17 %) längere Ladefläche als der Peugeot 308 SW; das macht den Mazda bei langen Gegenständen und wenn maximale Ladefläche genutzt wird deutlich praktischer. Steht hingegen nur die erste Sitzreihe aufrecht, hat der Peugeot eine um 12 cm (13 %) längere Ladefläche, was ihn vorteilhaft macht, wenn man zwar noch Sitze verwendet, aber längere Ladung hinter den vorderen Sitzen unterbringen möchte.
Sind alle Sitze aufrecht, liegt der Vorteil klar beim Mazda: Er bietet eine um 61 cm (174 %) längere Kofferraumtiefe als der Peugeot. Das heißt: bei voller Bestuhlung lässt sich im Mazda deutlich mehr Gepäck oder sperrige Gegenstände transportieren, während der Peugeot in dieser Situation deutlich eingeschränkter ist. Gleichzeitig ist die Öffnungshöhe des Peugeot um 10 cm (13 %) größer, was das Einbringen hoher oder voluminöser Gegenstände erleichtert und das Handling sperriger Ladung am Heck verbessert.
Weitere relevante Punkte: Die Tiefe des Kofferraums (Ladekante zu Boden) ist beim Mazda um 1 cm (25 %) größer – das bedeutet, Ladung sitzt geringfügig tiefer und kann stabiler liegen. Die Ladekante des Mazda liegt jedoch um 20 cm (36 %) höher über der Straße, was das Hineinheben schwerer Gegenstände deutlich anstrengender macht. Breitenunterschiede (Mazda an der schmalsten Stelle +4 cm; Peugeot Öffnungsbreite +7 cm) liegen unter 10 % und sind im Alltag meist unerheblich.
Fazit: Für maximale Innenlänge und deutlich mehr Nutzvolumen bei kompletter Bestuhlung ist der Mazda CX-5 die bessere Wahl; für einfacheres Beladen hoher Gegenstände und etwas mehr nutzbare Länge bei bestimmten Sitzkonstellationen ist der Peugeot 308 SW vorteilhaft. Wer häufig schwere, sperrige Gegenstände in niedriger Höhe laden muss, sollte beachten, dass das höhere Ladebrett des Mazda das Handling erschwert.
