Mazda CX-60 vs Renault Clio

Mazda CX-60 vs Renault Clio
Mazda CX-60 vs Renault Clio

Wichtigste Unterschiede

Der Mazda CX‑60 bietet deutlich mehr Laderaumlänge: +41 cm (31%) bei umgeklappten Sitzen und +27 cm (38%) bei aufrechter erster Sitzreihe. Die Ladekante des Mazda sitzt deutlich höher über der Straße: +50 cm (208%). Umgekehrt weist der Renault Clio eine deutlich größere Tiefe zwischen Ladekante und Kofferraumboden auf: +77 cm (7600%). Alle anderen angegebenen Werte (Öffnungshöhe +2 cm/3%, schmalste Breite +3 cm/3%, Öffnungsbreite +9 cm/9%) liegen unter 10% und sind damit vergleichsweise marginal.

Auswirkungen auf die Nutzbarkeit

Längeres Ladevolumen beim Mazda: Die deutlich längere Ladefläche (sowohl mit umgeklappten Sitzen als auch mit aufrechter Rückbank) macht den CX‑60 praktischer für lange Gegenstände (z. B. Ski, Möbelteile, lange Kartons) und für Gepäck bei Reisen. Für Käufer, die regelmäßig längere oder sperrige Teile transportieren müssen, ist der Mazda klar vorteilhaft.

Höhere Ladekante beim Mazda: Die deutlich höhere Ladekante bedeutet, dass schweres Ladegut im CX‑60 gehoben werden muss — das erschwert häufiges Beladen/Entladen schwerer Gegenstände und ist bei niedrigerem Körpereinsatz weniger komfortabel. Für Nutzer, die oft schwere Lasten in großer Häufigkeit verladen, ist der Clio durch die niedrigere Ladekante günstiger.

Tiefere Ladewanne beim Clio: Die große Tiefe des Clio‑Kofferraums deutet auf eine tiefere Ladewanne hin. Das kann mehr nutzbares Volumen in vertikaler Richtung bieten und erlaubt, Gegenstände tiefer zu versenken (bessere Sicht nach hinten, stabilere Ladung). In Kombination mit der niedrigeren Ladekante ergibt sich für den Clio ein Vorteil beim einfachen Ein- und Ausladen schwerer oder voluminöser, aber nicht allzu langer Gegenstände.

Fazit kurz: Mazda CX‑60 = besser für lange/sperrige Transportaufgaben. Renault Clio = praktischer für einfaches, häufiges Beladen und für Gegenstände, die in einer tieferen Ladewanne verstaut werden sollen. Kleine Breiten- und Öffnungsunterschiede sind sekundär.