Mazda CX-60 vs Skoda Superb Kombi

Mazda CX-60 vs Skoda Superb Kombi
Mazda CX-60 vs Skoda Superb Kombi

Wichtigste Unterschiede (hervorgehoben)

Der Škoda Superb Kombi bietet beim Umklappen aller Sitze eine deutlich längere Ladefläche: +40 cm bzw. +23% mehr Länge als der Mazda CX-60. Ebenso fällt die Kofferraumtiefe vom Ladekantenniveau zum Kofferraumboden beim Škoda markant aus: +8 cm (angegeben +700%) gegenüber dem Mazda. Auf der anderen Seite sitzt die Ladekante des Mazda CX-60 deutlich höher über der Straße: +15 cm bzw. +25% im Vergleich zum Škoda. Kleinere Unterschiede (unter ~10 %) betreffen die Breite des Kofferraums und die Höhe der Kofferraumöffnung und sind daher weniger praxisrelevant.

Auswirkungen auf die Nutzbarkeit

Die längere Ladefläche des Superb mit umgeklappten Sitzen macht ihn besser geeignet für lange Gegenstände (z. B. Latten, Möbelplatten, Skier) oder beim Transport längerer Ladungen im Innenraum. Die größere Tiefe vom Ladekantenniveau zum Boden bedeutet beim Škoda mehr nutzbare Raumhöhe im Kofferraum — das erlaubt eine größere Stapelhöhe unterhalb der Ladekante und führt zu mehr nutzbarem Volumen, besonders bei sperrigen, höher bauenden Gegenständen.

Die höhere Ladekante des Mazda (+15 cm) wirkt sich hingegen gegen ihn aus: schweres Heben in den Kofferraum wird anstrengender, das Beladen großer Kisten oder Möbelstücke ist unkomfortabler. Ein höherer Ladeboden kann allerdings mit SUV-typischer Bodenfreiheit und besserer Übersicht im Verkehr einhergehen, vermindert aber die praktische Be- und Entladefreundlichkeit.

Kurz gefasst: Wer häufig lange oder voluminöse Ladung transportiert, profitiert praktisch spürbar vom Škoda Superb Kombi (längere Ladefläche und tiefere Kofferraumzone). Wer dagegen primär auf die etwas größere Öffnungsbreite und das SUV-Fahrgefühl des Mazda Wert legt, nimmt den höheren Kraftaufwand beim Be- und Entladen in Kauf. Kleinere Breiten- und Öffnungsunterschiede spielen im Alltag nur eine untergeordnete Rolle.