
Hauptunterschiede
Der Mazda CX‑60 bietet eine deutlich größere Ladelänge: mit umgeklappten Sitzen ist er um +25 cm (17%) länger, bei aufrechter erster Sitzreihe sogar um +20 cm (26%) länger als der VW T‑Roc. Beim VW T‑Roc sind die Abmessungen in der Vertikalen größer: die Höhe der Kofferraumöffnung ist +10 cm (13%) höher und die Tiefe (Ladekante bis Kofferraumboden) ist deutlich größer mit +22 cm (2100%). Kleinere Unterschiede, die unter 10% liegen, betreffen die Ladekantenhöhe (+3 cm, 4% zugunsten des T‑Roc), die schmalste Kofferraumbreite (+3 cm, 3% zugunsten des CX‑60) und die Breite der Kofferraumöffnung (+4 cm, 4% zugunsten des T‑Roc).
Auswirkung auf die Nutzbarkeit
Die größere Ladelänge des Mazda macht ihn praktischer für lange Gegenstände wie Latten, Möbelteile, Ski oder lange Kartons — sowohl bei komplett umgeklappten Sitzen als auch im Alltag mit aufrechter erster Sitzreihe. Wer regelmäßig lange oder flache Ladung transportiert, hat mit dem CX‑60 einen klaren Vorteil.
Der VW T‑Roc punktet dagegen bei Volumen in der Vertikalen: die höhere Kofferraumöffnung und die deutlich größere Bodentiefe schaffen mehr Raum für hohe oder sperrige Gegenstände und erleichtern das vertikale Verstellen oder Stapeln (z. B. Kisten, hohe Kartons, Pflanzen). Allerdings bedeutet die größere Bodentiefe und die leicht erhöhte Ladekante, dass schweres Hebegut etwas weiter angehoben werden muss — das kann das Beladen körperlich anstrengender machen.
Zusammengefasst: Mazda CX‑60 besser für lange, flache Ladung und regelmäßigen Transport länglicher Gegenstände; VW T‑Roc besser für hohe oder voluminöse/vertikale Ladung, mit leicht höherem Aufwand beim Heben schwerer Lasten. Kleinere Breiten- und Ladekantenunterschiede sind für die Praxis meist vernachlässigbar.
