
Wichtigste Unterschiede und ihre Auswirkungen auf die Nutzbarkeit
Der Peugeot 3008 bietet bei umgeklappten Sitzen einen um 39 cm (30%) längeren Ladebereich als ein durchschnittlicher Kleinwagen, was das Laden sehr langer Gegenstände deutlich erleichtert. Wenn die erste Sitzreihe aufrecht ist, beträgt der Vorsprung sogar 36 cm (57%), sodass der 3008 auch im Alltagsbetrieb deutlich mehr nutzbare Länge für Gepäck oder sperrige Ladung bietet.
Die Breite der Kofferraumöffnung ist beim 3008 um 11 cm (12%) größer, wodurch breite Gegenstände (z. B. Möbelplatten, Kisten) einfacher hindurch passen. Diese Kombination aus mehr Länge und breiterer Öffnung macht den 3008 deutlicher tauglicher für sperrige oder lange Ladung.
Demgegenüber hat der durchschnittliche Kleinwagen eine deutlich größere Kofferaumtiefenmaßnahme: Der Abstand von Ladekante zum Kofferraumboden ist beim Kleinwagen um 8 cm (73%) größer als beim 3008. Das bedeutet mehr nutzbare Tiefe/Volumen in der Ladewanne (vorteilhaft für stapelbare Gepäckstücke oder tiefer liegende Ladung), erhöht aber gegebenenfalls das Heben in eine tiefere Ladefläche und kann das Beladen großer Gegenstände erschweren.
Nebenbei: Die Höhe der Kofferraumöffnung ist beim Kleinwagen geringfügig (+3 cm / 4%) größer, die schmalste Breite des Laderaums ist beim 3008 nur um 3 cm (3%) größer und die Ladekante des 3008 liegt um 7 cm (10%) höher über der Straße. Diese Unterschiede sind klein und beeinflussen die Alltagstauglichkeit weniger stark als die oben hervorgehobenen Werte.
Fazit: Für lange und breite Ladung sowie flexible Nutzung (z. B. Möbel, lange Sportgeräte) ist der Peugeot 3008 klar im Vorteil. Für tiefes, stapelbares Ladegut und etwas größeren Innenraumsinnendruck kann ein durchschnittlicher Kleinwagen durch die größere Tiefe punkten, zahlt dafür aber mit weniger Länge und engerer Öffnung.
